Pagekit cms default darstellung frontend webseite Geschrieben von Alexander Liebrecht am

Erste Erfahrungen mit dem datenbank-basierten Pagekit OpenSource CMS

Hi Blogleser! Dieses Mal entsinnte ich mich an das Pagekit Opensource CMS und wollte es auch installiert haben. Die Installation war mehr Standard wie ich da sonst kenne. Pagekit CMS basiert auf MySQL und PHP und kann dann wohl würde ich sagen auf jedem Shared Hosting aufgesetzt werden.

Ich habe mich gleich an den TinyMCE-Editor im FTP-Account herangemacht, denn der Browser Spellcheck war inaktiv. Also entfernte ich den Editor-Spellchecker und setzte den Value beim Browser Spellcheck auf "true". So dann habe ich Browser Cache und Cookies gelöscht und schon durfte ich hier im Editor den Spellcheck vom Browser geniessen. Andernfalls sehe ich keinen Grund mich mit einem CMS zu befassen.

Ich stehe nicht auf solche Markdown-Editoren, die keine Rechtschreibprüfung von Haus aus haben. Das wirst du noch beim GRAV CMS vorfinden und dort gab es Gespräche wie man das besser machen kann. Wenn es soweit ist, installiere ich auch das GRAV CMS erneut. Ansonsten müsste man in Markdown Pad 2 offline bloggen. Das mache ich eh bei manchen Flat File CMS.

Was scheint Pagekit noch zu sein?!

Es hat responsive Themes, allerhand coole Plugin wie auch Shariff Share Buttons mit Zählern. Dann kannst du ein Menü hinzufügen, was statische Pages oder Links sind. Portfolio habe ich gesehen und die Listings, die ich mir noch ansehen werde. Vermutlich sind Listings ein Linkverzeichnis, wo du deine Seiten und Blogs eintragen sowie somit promoten kannst. Das wird hier noch folgen. 

Statische Seiten habe ich schon erstellt und folgen werden noch eine CMS-Service-Seite und AboutMe, sprich eine Über-Mich-Seite, um dem Blog etwas Persönliches zu verpassen. 

Widgets lassen sich hinzufügen

Einen Trick mit den Widgets habe ich hier gleich angewandt, denn ich arbeite ja mit dem TinyMCE-Editor, wie dann aber Widgets mit HTML einbinden?! Du deaktivierst den vorherigen TinyMCE-Editor und hast den Markdown-Editor mit HTML. So kannst du deinen Adsense oder sonstigen Code im Markdown-Editor nutzen. Wenn du damit fertig bist, aktiviere wieder den TinyMCE-Editor. Das ist der ganze Trick dabei, der mir heute geholfen hat. 

Pagekit CMS kommt schon von Haus aus gut bestückt daher und durch Plugins kannst du es ein bisschen aufpeppen, holst dir das ins Boot, was du auch brauchst. Etliches ist vorhanden. CookieBar kann installiert werden. Hübsche, moderne und mobile Themes sind verfügbar und all das installierst du, ohne das Backend zu verlassen, im Marketplace. Das verfehlst du nicht und darin sind Plugins sowie Themes enthalten. 

Ich glaube, ich habe mein neues Projekt entdeckt und das wird hier mit dem Pagekit CMS sein. Dass es auf MySQL basiert, stört mich nicht, denn ich konnte mittels Backup-Plugin heute schon ein Backup anlegen. Die Frage ist nur noch die, ob es Datenbank oder FTP oder vom beiden ein Backup ist. Ich vermute mal nur die Dateien, aber als ZIP hast du es dann im Backend unter Backups. Wie dem auch sei, mein Hoster hat alle Backups, die ich eigenständig einspielen kann und darf. Das sollte reichen.

Pagekit ist ein cooles, modernes OpenSource CMS, wird weiterentwickelt, hat auf Github eigene Repositories und ich schaue mir das jedenfalls gerne an. Auf Github werde ich es verfolgen und müsste nur noch das offizielle Repo abspalten, sprich forken. Einen Stern habe ich bereits vergeben, soweit ich weiss. So etwas muss geehrt werden, da es nützlich ist. 

Das wäre meine Einleitung und wenn noch mehr entdeckt wird, folgen weitere Posts. Noch muss ich mich etwas umschauen im Backend.

by Alexander Liebrecht

P.S. hier herrschen einmal nur Disqus-Kommentare und endlich wurde ich in Disqus für Ads und Werbung freigeschaltet. Das hat lange gedauert, eher sie es mir erlaubt haben :)